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Emil Brix, Jürgen Nautz, Klaus Poier (Hg.):
Die österreichische Verfassungsdiskussion und die Zivilgesellschaft
Passagen Verlag 2006. 280 S. EUR 22. ISBN 3-85165-702-0

Der mit dem Österreich-Konvent eingeleitete und nunmehr im Parlament fortgesetzte Prozeß der Erarbeitung einer neuen österreichischen Verfassung ist von entscheidender Bedeutung für die Zukunftsperspektiven der österreichischen Zivilgesellschaft. Dieses Buch enthält Diskussionsbeiträge von Wissenschaftlern, Verantwortlichen der Zivilgesellschaft und Konventsmitgliedern zum Entscheidungsprozeß und den Beratungen des Konvents und den sich anschließenden Diskussionen aus zivilgesellschaftlicher Sicht und Fragen nach den verfassungsrechtlichen Bedingungen für zivilgesellschaftliche Gestaltungs- und Freiräume.

Jürgen Nautz  
Vorwort
 
Emil Brix  
Nachruf auf einen Konvent
 
Heinrich Neisser  
Das Dilemma einer Verfassungsrevision
 
Herwig Hösele  
Österreich-Konvent und Bürgergesellschaft
 
Werner Wutscher  
Zivilgesellschaft und Verwaltungspraxis in Österreich. Versuch einer Annäherung
 
Peter Bußjäger  
Wieviel und welchen Staat braucht Österreich im 21. Jahrhundert?
 
Marlies Meyer  
Österreich-Konvent und Zivilgesellschaft. Ein Bericht
 
Ferdinand Karlhofer  
Verbändeinteressen und Verfassungsdiskussion
 
Brigitte Hornyik  
Der Konvent und die Zivilgesellschaft unter besonderer Berücksichtigung der Gender-Aspekte
 
Max Koch und Elisabeth Ebner  
Zivilgesellschaft und Mitsprache
 
Gerd Valchars  
Die Debatten des Österreichkonvents. Ein zivilgesellschaftliches Monitoring
 
Klaus Poier
Verfassungsreform und Partizipation: Bürgerinnen- und Bürger- sowie zivilgesellschaftliche Beteiligung am und nach dem Österreich-Konvent
 
Verzeichnis der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter





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