Am Puls der Zeiten

Carl Schorskes Neuinterpretation der
Wiener Moderne — und seine Folgen

Symposium
zu Ehren des Preisträgers

Freitag, 1. 10. 2004, 9 — 17.30 Uhr
Kleiner Festsaal der Universität Wien
Dr. Karl Lueger-Ring 1

 

Anmeldung zur Veranstaltung:

Anmeldung

Das Programm als PDF-Datei:

PDF Datei

 

Programm

9.00 Begrüßung / Einleitung
Emil Brix, Götz Pochat, ÖFG

"Wien um 1900" und die Konstruktionen österreichischer Identität
Heidemarie Uhl, Wien

Diskussion

Literatur und Bürgertum — Die Kinder der Liberalen
Karlheinz Rossbacher, Salzburg

Diskussion

Kaffeepause (11.30-12.00)

"Kanonbildung" und "Personalisierung": habsburgische Geschichtsreflexion in der Kunst des 19. Jahrhunderts — aus heutiger Sicht
Werner Telesko, Wien

Diskussion

Mittagspause (13.00-14.00, klein Stärkung vor Ort)

Die Wiener Ringstraße als historischer Erinnerungsort: Gegen "schreckliche Vereinfachungen"
Ernst Hanisch, Salzburg

Diskussion

Das Musikalisch-Schöne in der Wiener Moderne
Gernot Gruber, Wien

Diskussion

Kaffeepause (16.00-16.30)

Historische Zeitdiagnosen
Manfred Prisching, Graz

Diskussion

Ca. 17.30 Abschluß der Veranstaltung

18.00 Festakt der Preisverleihung (mit Festvortrag): siehe eigenes Programm

Die Mitwirkenden des Symposiums

Emil BRIX, Generalsekretär der Österreichischen Forschungsgemeinschaft
Gernot Gruber, Professor für Musikwissenschaft an der Universität Wien
Ernst Hanisch, Professor für Geschichte an der Universität Salzburg
Götz POCHAT, Professor für Kunstgeschichte an der Universität Graz
Manfred Prisching, Professor für Soziologie an der Universität Graz
Karlheinz Rossbacher, Professor für Germanistik an der Universität Salzburg
Werner Telesko, Dozent für Kunstgeschichte an der Universität Wien
Heidemarie Uhl, Dr. phil., 1994-2000 Mitarbeiterin des Spezialforschungsbereichs "Moderne — Wien und Zentraleuropa um 1900" an der Universität Graz

Tagungsbüro: Österreichische Forschungsgemeinschaft, Berggasse 25,

A-1092 Wien, Tel.: 319-57-70, Fax: 319-57-70-20, oefg@oefg.at

Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Kulturabteilung der Stadt Wien