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Ludwig Wittgenstein Preis
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Mit dem Ludwig Wittgenstein Preis der Österreichischen Forschungsgemeinschaft soll aus gegebenem Anlaß, jedoch höchstens einmal im Jahr, entweder die hervorragende Leistung einer Persönlichkeit oder ein hervorragendes Werk auf wissenschaftlichem Gebiet ausgezeichnet werden. Der Preis kann einem Wissenschaftler sowohl für eine außergewöhnliche einzelne Leistung als auch für mehrere, ein Gesamtwerk bildende Arbeiten verliehen werden. Der Ludwig Wittgenstein Preis soll grundsätzlich nicht geteilt werden. Nur im Falle der Auszeichnung eines wissenschaftlichen Gemeinschaftswerkes wird der Preis an die daran beteiligten Wissenschaftler vergeben. Der Ludwig Wittgenstein Preis kann sowohl an Personen vergeben werden, die sich durch ihre wissenschaftliche Arbeit um die Forschung in Österreich Verdienste erworben haben, als auch an solche, deren wissenschaftliches Werk für Österreich von außergewöhnlicher Bedeutung ist. Die hervorragende wissenschaftliche Leistung des in Aussicht genommenen Preisträgers muß nach internationalen Maßstäben beurteilt werden. Kandidaten für den Ludwig Wittgenstein Preis können nur von Mitgliedern des Wissenschaftlichen Beirates der Österreichischen Forschungsgemeinschaft vorgeschlagen werden. Der Wissenschaftliche Beirat entscheidet - allenfalls nach Heranziehung ausländischer Gutachter - über die eingebrachten Vorschläge. Die Entscheidung des Wissenschaftlichen Beirates wird dem Präsidium der Österreichischen Forschungsgemeinschaft zur endgültigen Beschlußfassung vorgelegt. |
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Die Preisträger:
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