Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen!
Wir leben in einer sehr interessanten Zeit. Österreichs Universitäten haben soeben erst die Umstellung auf das UOG 1993 überlebt und schon wird heftigst über Vollrechtsfähigkeit diskutiert. Eben noch wird versichert, dass ein "hochwertiges und vielfältiges Bildungsangebot" geschaffen werden soll, schon wird dem Wissenschaftsbereich der Gürtel um zwei Löcher enger geschnallt. Gestern wurde noch festgehalten, dass das Dienstrecht nur langsam verändert werden soll, schon beinhaltet ein Regierungsübereinkommen eine verpflichtende Evaluierung mit Konsequenzen sowie ein modernes und leistungsorientiertes Dienstrecht mit der Möglichkeit, zwischen Universität und Privatwirtschaft zu wechseln. Alles in allem eine derart große Fülle an Neuerungen, Strategien, geplanten Veränderungen und Kurzsichtigkeit, dass einem die Zeit fürs Atmen fehlt und somit auch meine Einleitung wegfällt.
Ich möchte mich dem Thema "Probleme der Karriereplanung: Arbeitschancen für den wissenschaftlichen Nachwuchs" von zwei Seiten nähern. Ich glaube, dass es anfangs enorm wichtig ist, die Ziele festzulegen und erst dann die Wege dahin zu finden. Erlauben sie mir dazu noch zwei Vorbemerkungen: Ich war sehr positiv überrascht über die Einladung von Herrn Prof. Magerl zu dieser Tagung. Sie zeigt für mich vor allem deutlich, dass das Kuriendenken in vielen Bereichen nicht mehr so ausgeprägt ist - das halte ich für eine gute Entwicklung. Zweitens ist es im gesamten universitären System sehr schwierig, generelle Aussagen zu treffen. Schon allein ein Blick auf die Ausstattung mit Planstellen und Geräten genügt, um die unterschiedlichen Voraussetzungen von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in technischen oder kulturwissenschaftlichen Studienrichtungen zu sehen, ganz zu schweigen von den unterschiedlichen Verhältnissen zwischen Professoren und Assistenten oder der Zahl der zu betreuenden Studierenden. Dennoch wird es Richtungen geben, die für alle Personenbereiche gelten (müssen) aber auch solche, die variabel gestaltbar sind.
Die Ziele werden beim wissenschaftlichen Nachwuchs die folgenden sein: Sicherung der Existenz, Perspektiven/Karriereplanung, sowie auch eine gewisse Form an Unabhängigkeit. Jedes dieser drei Ziele ist es würdig, einige erklärende Sätze darüber zu verlieren.
Solange junge Wissenschaftler am Beginn ihrer Karriere an den Universitäten ums Überleben kämpfen müssen, solange werden die Unversitäten Schwierigkeiten haben, die Besten für sich zu gewinnen. Natürlich ist das sehr überspitzt formuliert, trifft aber meines Erachtens den Kern der Sache. Solange der Nachwuchs die Alternativen außerhalb der Universitäten verlockender findet als das Lehren und Forschen an den Universitäten, solange ist das System nicht brauchbar.
Ein wesentlicher Bestandteil eines zeitgemäßen und zukunftsorientierten universitären Dienstrechts wird die Schaffung von Perspektiven und einer Karriereplanung sein. Trotz ausgezeichneter universitärer Leistungen ist ein Engagement an der Universität nicht selbstverständlich. Vielmehr ist die Einstellung neuer Mitarbeiter von Stellenplänen und der Einstufung der anderen wissenschaftlichen Mitarbeitern abhängig. Das ist keine befriedigende Situation für den wissenschaftlichen Nachwuchs.
Eine meiner Bekannten - selbst Assistentin an einem Institut an der Universität Wien - bezeichnete ihre Assistentenstelle einmal als "modernes Sklaventum". Die Abhängigkeit vom good will des Ordinarius oder des Institutsvorstandes ist sogar im Vergleich zur Wirtschaft enorm. Wo bleibt hier die von der scientific community so oft beschworene "Freiheit der Lehre, Freiheit der Forschung"?
Meines Erachtens ist diesen drei Zielen - Existenzsicherung, Karriereplanung/Perspektiven sowie eine grössere Unabhängigkeit alles unterzuordnen. Bis hierher sind wir uns alle wohl noch einig. Jetzt wirds schwieriger, jetzt beginnt der Kampf ums Detail.
Ich will versuchen, die wichtigsten Bereiche zu analysieren und nach einer kurzen Bewertung der derzeitigen Situation Vorschläge zur Veränderung bringen. Erwarten sie von mir keine ausformulierten Gesetzestexte - das Ziel ist vorzugeben, der Weg ist gestaltbar.
Der erste große Systemfehler ist die Einheit von Forschung und Lehre. Der Fehler liegt aber nicht in der gewollten Einheit, sondern vielmehr in der Auslegung der Teilbereiche. Nicht nur einmal wurden großartige Lehrer übergangen, da sie in der Forschung vielleicht eine Spur hinter anderen Bewerbern lagen. Überraschenderweise sehen nicht nur die Studierenden, sondern auch viele junge Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im wissensschaftlichen Bereich die Übergewichtung der Forschung. "Herr Kollege, wie können Sie sich die Blöße geben, diesen großartigen Kollegen von dieser großartigen Universität nicht zu unterstützen?", lautet die Standardfrage nach dem Einwurf, ob nur Forschungsleistungen beurteilt werden sollen oder nicht. Damit hier nicht ein falscher Eindruck entsteht: Selbstverständlich bin ich mir bewusst, dass sich das Image und Renommee einer Universität zum großen Teil von den Forschungsergebnissen herleitet. Dennoch muss die Ausbildung unseres wissenschaftlichen Nachwuchses nicht nur durch großartige Forscher geschehen sondern auch durch Kapazunder in der Didaktik. Lassen sie mich hinzufügen, dass es sich dabei nicht um vermeintlich kleine Unterschiede handelt, sondern um eine Grundsatzfrage, um deren Beantwortung die Universität sich nicht drücken kann.
Als Ausweg aus der derzeit unbefriedigenden Situation könnte ich mir eine Aufweichung der geltenden Forschungs- und Lehrgrundsätze vorstellen. Die grundsätzliche Einheit von Forschung und Lehre gilt für ein Institut, eine Fakultät und die Universität, jedoch soll sie nur in einem reduzierten Umfang für jede einzelne Mitarbeiterin und jeden einzelnen Mitarbeiter gelten. Wieso soll nicht beispielsweise am Semesterbeginn festgestellt werden, wie viel Zeit jemand im kommenden Semester mit Lehre, Administration und Forschung verbringen will und zur Leistungsbeurteilung auch diese Bereiche in dem zu Semesterbeginn gewählten Anteil herangezogen werden? Für die Mitarbeiter bestünde somit auch leichter die Möglichkeit, Semesterschwerpunkte zu setzen. Gleichzeitig muss jedoch auch das Herausheben der Forschung und das Hintanstellen der Lehre aufhören. Beide Bereiche sind wichtig, beide Bereiche haben ihre Daseinsberechtigung. Das Ziel der Universität wird nur durch ein Zusammenspiel von Lehre und Forschung erreicht werden können.
Beiläufig sei auch noch der Unfug der - wie ich sie nenne - "topqualifizierten Sekretärinnen und Sekretäre" zu erwähnen. Im Vergleich mit anderen Universitäten sind die Assistentinnen und Assistenten aber auch die Professoren mit einer Fülle an Verwaltungsaufgaben konfrontiert, die das Engagement in der Lehre und Forschung hemmen und besser von weniger qualifizierten Personen übernommen werden sollten.
Wie vorher schon angesprochen, ist mir die Abhängigkeit vom "Chef" ein Dorn im Auge. Zitat aus dem Beamtendienstrechtsgesetz 1979: Es ist die Pflicht des Vorgesetzten "die Verwendung des Universitätsassistenten so zu lenken, dass diesem bei und durch die Erfüllung seiner Dienstpflichten die Erbringung wissenschaftlicher Leistungen ermöglicht wird." Und weiters: das dienstliche Fortkommen seiner Mitarbeiter "nach Maßgabe ihrer Leistung zu fördern." Trotz oder vielleicht gerade wegen dieser Formulierungen hat der Ordinarius sowohl inhaltlich als auch in Bezug auf eine mögliche Verlängerung einen riesigen Einfluß auf seine wissenschaftlichen Mitarbeiter. Selbstverständlich ist das nicht immer nur schlecht, sondern kann ganz im Gegenteil auch eine ungemeine Aufwertung der wissenschaftlichen Arbeit eines jungen Mitarbeiters sein. Dennoch überwiegen meines Erachtens die Nachteile dieses Systems bei weitem. Nicht selten verlassen junge motivierte Mitarbeiter die Universität, weil sie nicht die vom Vorgesetzten erwarteten Forschungs- und Lehrleistungen erbringen. Ich bin der Meinung, dass es eine Möglichkeit geben muß, den ungemeinen psychischen Druck von den Assistenten zu nehmen. Der wissenschaftliche Nachwuchs hat unter aktiver Beobachtung und Mithilfe der Professoren seine ersten Schritte zu machen, die renommierten Forscher sind vielleicht eine Art Kindermädchen. Sie sollen eine leitende Hand haben und den Nachwuchs sicher über die Straße führen. Unterstützung muss nicht immer Geld kosten, es würde oft schon reichen, die bestehenden Möglichkeiten auszunützen.
Kommen wir zu einem Bereich, an dem das universitäre System erblühen oder zugrunde gehen wird. Vor allem unter dem jungen wissenschaftlichen Personal ist die Beurteilung der Lehre und Forschung praktisch unumstritten, die Geister scheiden sich nur am Weg dorthin. Schon jetzt bemühen sich innovative Institute und Lehrveranstaltungsleiter um Meinungen von den Studierenden, vielfach gemeinsam mit der Österreichischen Hochschülerschaft.
Sowohl die Lehr- als auch die Forschungsleistungen aller wissenschaftlich beschäftigten Personen sollen regelmäßig und methodisch nachvollziehbar überprüft werden. Damit ist es jedoch noch nicht getan. Um dem System einen Hauch an Effektivität zu geben, muss mit einer guten Leistung ein positiver Anreiz verbunden sein, eine schwächere Leistung muss ebenfalls eine Konsequenz nach sich ziehen. Dass nicht Äpfel und Birnen miteinander verglichen werden, dafür muss eine unabhängige Evaluierungsstelle garantieren. Als Ziel stelle ich mir vor, dass am Ende des Studienjahres die Ergebnisse der Evaluierung mit dem Studiendekan besprochen und Maßnahmen zur Behebung von Fehlern akkordiert werden. Die vorgesehenen Konsequenzen sollen bei der ersten Beurteilung in einem eingeschränkten Masse zum Tragen kommen, bei mehrmaligen Verfehlungen voll. Im Zuge der Bewertung muss sichergestellt werden, dass Grundlagenforschung und Experimente mit nur geringer Erfolgsaussicht als Spezialfälle behandelt werden. Es macht natürlich keinen Sinn, auf Teufel komm raus nur wirtschaftlich verwertbare Projekte zu finanzieren, das verlangt auch keiner.
Ideologische Hürden gilt es hier geradezu reihenweise zu überspringen. So enthält etwa die Homepage der Bundeskonferenz des wissenschaftlichen und künstlerischen Personals an österreichischen Universitäten dazu folgende Stellungnahme: "Insgesamt muss aus Sicht der BUKO auf die zum Teil menschenverachtenden Konsequenzen hingewiesen werden, die sich aus kritikloser Befolgung des Effizienzdogmas ergeben. Damit wird eine sicherlich notwendige Orientierungsänderung der öffentlichen Verwaltung ganz dem Utilitarismus und dem wirtschaftlichen Zwang unterworfen. Die Rechtfertigung dieser Einstellung mit dem internationalen Trend kann auch als Anbiederung in vorauseilenden Gehorsam gesehen werden." Die Vorbehalte gegen Änderungen sind dann verständlich, wenn auf das derzeitige System einfach noch etwas draufgesetzt werden soll - so nach dem Motto "versuchen wir, den Hut durch einen Sturzhelm zu ersetzen". Doch sollen nicht die Hüte gewechselt werden, sondern die gesamte Bekleidung. Versuchen wir doch auch hier, strukturelle und nicht kosmetische Veränderungen herbeizuführen.
Ein immer wieder mit sehr viel Emotion und Polemik verbundener Diskussionsbeitrag ist die Pragmatisierung. Dabei lässt sich die Meinung der Jungen einfach zusammenfassen: Die Pragmatisierung wird als Karrierehindernis empfunden, daher wird sie für verzichtbar gehalten. "Vor mir sitzt jemand, der es nicht mit mir aufnehmen kann, trotzdem wird er weiter hier sitzen und ich nicht!" Einmal habilitiert, einmal berufen und das Leben ist vorbei. Für die überwiegende Mehrheit des Nachwuchses ist das bestehende System ein Klotz am Bein und erhitzt nicht ganz zu unrecht die Gemüter. Wäre es nicht vielmehr zielführender, statt der Pragmatisierung befristete Verträge zu vergeben, die objektiv nachprüfbare Dienstpflichten sowie eine leistungsorientierte Komponente vorsehen? Diese Neuerung würde zu einer grösseren Gerechtigkeit führen und dem "Zurücklehnen im Alter" vorbeugen. Ich glaube, dass die in der Öffentlichkeit sehr hart gezogenen Fronten bei näherer Betrachtung mehr und mehr aufweichen. Vielen ist bewusst, dass ihre gute Leistung genausoviel bringt wie dem Kollegen seine schlechte Leistung, nämlich nahezu null. Zudem wird der Druck der Öffentlichkeit auf die Universitäten zunehmen und den Reformwillen zunehmend beschleunigen.
Wollen wir die Besten oder wollen wir das Mittelmaß? Wenn wir die Besten wollen, müssen wir sie auch wie die Fürsten bezahlen. Besonders in technischen und wirtschaftlichen Studienrichtungen liegt die Bezahlung der Assistenten manchmal unter der Hälfte des Marktwertes. Da erscheint es nicht verwunderlich, dass manch einer nicht nur zweimal nachdenkt, bevor das Angebot der Universität angenommen wird. Etliche Assistenten klagen über stetige Kürzungen ihres Gehalts, der Kuchen bleibt gleich groß, wird nur auf mehr Mäuse aufgeteilt. Für manche sind auch die zusätzlichen Aufwändungen nur schwer verkraftbar. Eine Konferenz in den USA kann schon mal ein Monatsgehalt vernichten. Neben dem Gehalt sollte ein faires Dienstrecht verpflichtende Weiterbildungsmöglichkeiten vorsehen. Viele junge Kolleginnen und Kollegen werden bei der Forschung an der Hand gehalten, bei der Lehre mehr oder weniger sich selbst überlassen. Das ist kein Zweifel an der Kompetenz der Professoren, aber ein guter Trainer muß nicht unbedingt ein guter Spieler sein. Besondere Kritik gibt es an der Mitbetreuung durch den Professor am Beginn der wissenschaftlichen Karriere. Junge Mitarbeiter dürfen zwei Semester nur mit dem Professor unterrichten und bekommen dafür fast nichts bezahlt. Die berechtigte Frage: Wird die Lehre wirklich besser, wenn sich ein Professor darum kümmert oder ist es doch nur wieder eine reine Sparmaßnahme?
Ganz so negativ wie es sich hier vielleicht anhört, ist das Dienstrecht nun auch wieder nicht. Positiv herauszuheben ist jedenfalls die freie Zeiteinteilung und eine unter Umständen freie Aufgabenwahl. Darüberhinaus kann die Nähe zum Institutsleiter oder dem Ordinarius sehr befruchtend wirken.
Als letzten Diskussionsbeitrag möchte ich die Habilitation und den Wechsel zwischen Wirtschaft und Universität ansprechen. Beide Bereiche werden von vielen als große Hürde empfunden. Ich habe das Gefühl, dass das System verbessert werden kann, ohne vielen Personen ihr Mitspracherecht wegzunehmen. Für Frauen ist die Habilitation eine besonders große Hürde, die oft kolportierte "gläserne Decke" ist keine Einbildung.
Doch eines nach dem anderen. Wie kann nun die Durchlässigkeit zwischen Universität und Privatwirtschaft verbessert werden, ohne die Qualität zu strapazieren und Ungerechtigkeiten aufkommen zu lassen? Als erstes muss sich das Denken an den Universitäten ändern. Wer glaubt, dass eine klassische Universitätskarriere das non plus ultra ist, wird hoffentlich zunehmend von der Realität überrascht werden. Bewerber aus der Wirtschaft sind nicht automatisch schlecht! Zweitens wird es möglich sein müssen, Bewerber mit Erfahrung in der Wirtschaft finanziell anders einzustufen. Mehr als ein Schmunzeln über das vorgeschlagene Gehalt ist guten Leuten aus der Praxis derzeit wohl nicht zu entlocken. Diese beiden Schritte muss man sich gut überlegen, immerhin entsprechen sie nicht den derzeitigen Gepflogenheiten. Ich persönlich bin überzeugt, dass der wissenschaftliche Austausch zwischen Universitäten und der Wirtschaft dringend notwendig ist und umgehend forciert gehört. Leute aus der Wirtschaft sind selbstverständlich nicht gleichartig, aber sehr wohl gleichwertig. Der verstärkte Austausch der Universitäten mit der Gesellschaft ist auch enorm wichtig für die Institution Universität an sich. Mehr denn je ist die Universität darauf angewiesen, ihre Ziele und ihr Wirken der Öffentlichkeit darzulegen und dafür Verständnis zu erhalten.
Mit der Habilitation ist es wie mit der Demokratie. Sie ist eine schlechte Möglichkeit, allerdings kenne ich keine bessere. Wie voher kurz erwähnt ist die Habilitation durch die wissenschaftliche Pause durch Kinder besonders für Frauen ein grosses Problem. Ich bin mir bewusst, dass eine Gesamtbeurteilung der Forschung und Lehre möglicherweise notwendig ist, bevor ein grösserer Karriereschritt unternommen wird. Helfen Sie mir bei der Erarbeitung eines Systems, das faire Rahmenbedingungen für alle schafft.
Der wissenschaftliche Nachwuchs wird nicht nur in der Öffentlichkeit vielfach unter seinem Wert geschlagen. Er hat keine Angst vor Leistungsbeurteilungen, sofern sie ehrlich gemeint sind. Er ist aufgeweckt, kritisch, nicht bewahrend, sprüht vor Ideen und begreift die Universität nicht als Selbstzweck. Wenn es uns gelingt, das Dienstrecht so zu gestalten, dass die positiven Anreize weiterentwickelt und die negativen Aspekte zurückgeschraubt werden, wird das gesamte universitäre System davon profitieren. Wir brauchen eine Systematik, die Förderung und Mithilfe in den Vordergrund stellt, wir brauchen ein System, das darauf achtet, dass nicht nur diejenigen überleben, die sich arrangieren können.
Vieles gehört geändert, das meiste besser schon heute als erst morgen. Machen wir uns auf den Weg - wir kommen sonst zu spät.